Arbeitsgruppe
Die AG offene MRT
Die AG OMRT besteht aus ca. 25 Mitgliedern, ist interdisziplinär aufgestellt und bildet die Schnittstelle zwischen präklinischer Forschung und klinischer Entwicklung in der offenen Hochfeld-MRT an der Charité. Die Steuerung der AG offene MRT erfolgt durch das Charité Centrum 6.
Das klinisch-technische Verbundprojekt: Entwicklung von innovativen Instrumenten und therapeutischen Methoden für die medizinische Anwendung in der offenen Hochfeld- Magnetresonanztomographie (Kurztitel: Instrumentenentwicklung für die offene MRT), ist derzeit das Haupttätigkeitsfeld der Arbeitsgruppe.
PD Dr. Ulf Teichgräber – Gesamtleitung
Felix V. Güttler – Koordinator
Dr. rer.-nat. Jens Rump - Technische Leitung
Das Charité Centrum 6
Das CC6 besteht aus universitären Einrichtungen der Radiologie und Nuklearmedizin aller drei Hauptstandorte der Charité Universitätsmedizin Berlin (Campus Mitte, Campus Virchow, Campus Benjamin Franklin). Es bietet alle modernen Verfahren der diagnostischen Radiologie und Nuklearmedizin an. Zu nennen sind hierbei insbesondere die Hochfeld-MRT, die Mehrzeilen-CT sowie die hochsensitive PET.
Darüber hinaus leistet das CC 6 minimal-invasive Diagnostik und Therapie sowohl für stationäre Patienten, als auch für ambulante. Im Vordergrund stehen dabei insbesondere die radiologisch-interventionellen Verfahren in den arteriellen und venösen Gefäßsystemen aller Körperregionen sowie die lokal ablativen Verfahren (Radiofrequenzablation, After Loading) für die Behandlung von Lebertumoren. Darüber hinaus befindet sich auch die minimal-invasive Schmerztherapie (Rückenschmerzen) im Behandlungsangebot.
Als universitäres Zentrum leistet das CC 6 auch wesentliche Beiträge innerhalb der Charité für Forschung und Lehre auf internationalem Niveau. Durch die offene Hochfeld-MRT wird der technischen und klinischen Kompetenz des CC 6 ein weiteres Element hinzugefügt.
Prof. Dr. Bernd Hamm – Direktor der Klinik für Strahlenheilkunde
Die Charité
Wer heute eine hochschul-medizinische Einrichtung in Berlin sucht, findet schnell den Weg zur Charité Universitätsmedizin Berlin. Denn unter diesem Namen, unter dem Dach der weltberühmten Medizin-Marke “Charité”, sind seit dem Jahr 2003 auf Beschluss der Landesregierung alle Institutionen der Berliner Universitätsmedizin vereint, angesiedelt an den vier Standorten Campus Benjamin Franklin, Campus Berlin-Buch, Campus Charité Mitte und Campus Virchow-Klinikum.
Damit findet eine große Tradition und wechselvolle Geschichte, die im Jahr 1710 mit dem Bau eines Pesthauses begann und im 19. Jahrhundert im Aufbau eines Weltzentrums der Medizin gipfelte, ihren vorläufigen Höhepunkt: Die Charité ist nunmehr Europas größtes Universitätsklinikum. Zugleich erscheint die Fusion der hochschulmedizinischen Einrichtungen wie die logische Konsequenz aus einer historischen Entwicklung, die über weite Strecken vom Wandel und (Orts-)Wechsel bestimmt war, zuletztvom Wettbewerb der Systeme in Ost und West.
Die neue Charité begreift die Fusion daher als Auftrag und Ansporn, sich gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach innen wie nach außen neu aufzustellen, um das Vermächtnis der großen medizinischen Tradition erfolgreich in die Zukunft fortzuschreiben. Dieser Prozess ist derzeit auf allen Ebenen in vollem Gange.











